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Sportmassagen

Sportmassagen werden zur Leistungssteigerung und Regeneration im Sport eingesetzt. Doch da sie auch gut gegen allgemeine Muskelverspannungen wirken sind sie auch für Nichtsportler empfehlenswert und hilfreich. Die Sportmassage wird wie die klassischen Massagen von Masseuren und Physiotherapeuten durchgeführt. Als  Massagegriffe verwendet man die Griffe der klassischen Massage und zusätzliche Griffe, mit denen die Muskeln gelockert und gedehnt werden können. Da Sportler in der Regel robuster sind als andere Patienten, können die Griffe intensiver angewendet werden.

 

Wenn Rückenschmerzen auf verspannte Muskulatur zurückzuführen ist kann eine klassische Massage oder eine Sportmassage helfen. Durch die verspannte Muskulatur sind die Muskeln verhärtet und stören das umliegende Nervensystem. Kann die Muskulatur durch Rückenmassagen gelockert und entspannt werden können die Rückenschmerzen nachlassen oder sogar ganz verschwinden.

 

Neben dem Rücken- und Schulterbereich werden vor allem die Arme und Beine massiert. Das sind wohl die hauptsächlich beanspruchten Körperteile beim Sport. Denken wir an die vielen Fußballspieler mit ihren umfangreichen Oberschenkeln oder die Jogger und Walker. Gerade beim Joggen wird die Oberschenkelmuskulatur besonders beansprucht.

 

Wenn Tennisspieler Probleme mit der Muskulatur haben, sind es meist Rücken und Beine. Doch auch der Schlagarm ist bei diesem Sport stark beansprucht. Eine regelmäßige Massage kann einen Tennisarm verhindern.

 

Während die Leistungssportler das Glück haben, meist von den Vereinen einen Masseur oder Physiotherapeuten gestellt zu bekommen, müssen Hobbysportler sich selbst um einen Masseur kümmern und bezahlen. Doch wenn durch eine Wellness Massage Beschwerden verringert werden oder gar nicht erst entstehen, hat sich die Investition gelohnt.

 

Weiterführende Informationen zum Thema Massagen finden Sie auf der Seite  www.wellness-massage-portal.de