Startseite arrow Haarentfernung Sport

Dauerhafte Haarentfernung beim Sport

Radfahrer und Schwimmer wissen aus Erfahrung, dass gerade beim Spitzensport und internationalen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen jedes Haar stört, wenn es um die Optimierung der Geschwindigkeit geht. Aber auch bei Sprintern und Marathonläufern ist Haarwuchs an den Beinen unerwünscht und für viele Profi-Sportler ist es eine lästige Pflicht, alle paar Tage nachgewachsene Haare zu rasieren. Ein dauerhafte Haarentfernung wäre da die wünschenswerte Lösung, denn bei der regelmäßigen Haarentfernung an den Beinen geht viel Zeit verloren, die man sinnvoller verwenden könnte.

 

Die einzigen Methoden für eine dauerhafte Haarentfernung sind die so genannte Nadel-Elektroepilation, die Laserbehandlung und die Methode der IPL-Haarentfernung. Bei der Nadel-Elektroepilation muss in jedem zu behandelnden Haarfolikel eine Nadel bis zur Wurzel vorgeschoben werden. Das Haarfollikel wird dann infolge eines Stromimpulses zerstört. Diese Methode, die zudem schmerzhaft und zeitaufwendig ist, wurde mittlerweile durch die IPL-Haarentfernung abgelöst. IPL steht hier für intensive pulsed light und bezeichnet das Verfahren der Haarentfernung mittels Xenon-Pulslichttechnik. Die Haarentfernung mittels Xenonlicht ist die gesundheitsschonendere Weiterentwicklung der Laserepilation.

 

 

 

Trotzdem sollte man sich selbst für eine Haarentfernung an den Beinen in die Hände eines Profis begeben, denn bei der schonensten Technik mit Xenonlicht können bei unsachgemäßer Behandlung längerfristige Hautreizungen auftreten. Bei der IPL-Behandlung absorbiert das Melanin im Haar die Lichtenergie und leitet sie an die Haarwurzel weiter. Diese und der Versorgungskanal werden so verödet, das Haar erhält keine Nährstoffe mehr und fällt nach ein paar Tagen aus. Die Behandlung muss etwa alle fünf Wochen vier- bis sechsmal, bei Männern bis zu achtmal durchgeführt werden, da die Wurzeln nur in bestimmten Wachstumsphasen verödet werden können.